Das Mixen ist der wichtigste kreative Prozess nach der Aufnahme – und eine hohe Kunst, vergleichbar mit der Entstehung eines Gem?ldes. Verschiedene Elemente (Stimme, Instrumente, Effekte) werden vom Toningenieur zu einem Klangbild zusammengefügt.

Beim Mixen gehe ich gerne unkonventionelle Wege d.h. auch in einer modernen Pop-Produktion benutze ich old-fashioned Tape Delays oder Spiralhall, falls es in das Stimmungsbild passt. Die Wurzeln meines Arbeitsstils liegen in Großbritannien, deshalb klingen meine Produktionen auch nicht typisch deutsch.

Neben dem klassischen Stereo-Mix erstelle ich auch 5.1-Kanal-Surround-Mixe für hochauflösende Audioformate, Filmvertonung und DVD-Postproduktion.